New York City bietet für jeden Typ von Urlaubern etwas. Ob Strand, Cocktailbar oder Entspannung mitten in der Stadt. Was du bei deinem ersten New York City Besuch auf keinen Fall auslassen solltest, sagen wir dir in diesem Artikel.

An New York City ist alles anders aber doch gleich. In dieser Stadt gibt es einfach nichts, dass es nicht gibt. Für jeden ist etwas dabei – ja selbst Ruhe und Entspannung.

Heute melde ich mich mal mit dem ersten richtigen Blogbeitrag abseits der Reiseberichte. Es ist jetzt bereits 2 Jahre her seit wir in New York City (NYC) waren. Für uns eine ganz besondere Stadt. Nicht nur, weil dort die europäische und amerikanische Kultur auf eine ganz spezielle Weise verschmilzt – nein auch weil es unsere Begeisterung für die USA weckte.
In diesem Artikel stelle ich euch unsere ganz persönlichen Highlights von NYC vor. Auch wenn diese bei jedem ganz unterschiedlich sind, sollte man diese zumindest gesehen haben. Die Liste ist natürlich unendlich lang und der Platz und unsere Zeit reichen einfach nicht für alles 😉

Die High Line

Vor wenigen Jahren noch ein Geheimtipp, hat sich die High Line mittlerweile zu einem must-see in den Reiseführern entwickelt. Dieser 2,33km lange Teil einer Hochtrasse ist der Rest eines Hochbahnnetzes, das ab 1932 Fleischereibetriebe des Meatpacking District miteinander verband. Ab den 50er Jahren sank jedoch die Nachfrage nach schienengebundenen Transportmittel, da sich der Güterverkehr wie fast überall auf die Straße verlagerte. 1980 fuhr dann schließlich der letzte Zug.
Offiziell sollte die Bahntrasse bis 2009 unbenutzt bleiben. Jedoch war die Trasse für Anwohner immer schon ein geheimer Rückzugsort und so kämpften sie für deren Erhalt. „The Friends of the High Line“ tragen immer noch zur Belebung der High Line bei. Es gibt ständig Kunstaktionen und Events.

Die verbleibende Hochtrasse wurde von 2006 bis 2014 in drei Teilabschnitten zu einer Parkanlage umgebaut.

Wer nur wenig Zeit hat, dem empfehle ich sich zumindest den ersten Teil anzusehen. Dieser wurde mit Abstand am Aufwendigsten umgebaut (Link zur Karte im Wikipedia Artikel). Liebevoll gestaltete Beete und kleine Details lassen einen hier völlig von der Großstadt abschalten. Dem zweiten Teil merkt man dann schon an, dass hier Kosten gespart wurden. Beim letzten Teil der High Line handelt es sich eher um einen Betonschlauch, der als Kunst- und Eventfläche genutzt wird.

Der Zugang erfolgt über mehrere Zugangsstiegen und an einigen Häuserdurchfahrten befinden sich sogar kleine Stände mit Erfrischungen und Eis.

Central Park

Als weltweit einer der bekanntesten Parks, darf der Central Park natürlich bei keinem New York City Besuch fehlen. Die komplett künstlich geschaffene „grüne Lunge“ nimmt unglaubliche 6% der Fläche von Manhattan ein. Wer einmal den ganzen Park durchgegangen ist, wird wissen wie groß das ist. Man wird es nicht glauben, aber sobald man den Park betritt ist der Großstadtlärm wie weggeblasen. Maximal ein Hintergrundrauschen ist noch zu vernehmen.

Ganz besonders zu empfehlen ist der nördlichste Teil des Central Parks. Bis vor wenigen Jahren war diese Gegend noch als sehr unsicher eingestuft und vermutlich sollte man sich hier auch heutzutage nur bei Tageslicht aufhalten. Sonst hatten wir aber dank Polizeipräsenz niemals ein ungutes Gefühl. Der Park ist im nördlichen Teil sehr natürlich gestaltet. Wälder, Bäche und Seen vermitteln ein naturbelassenes Gefühl, auch wenn einem im Hinterkopf bleibt, dass hier alles (wirklich alles!) künstlich geschaffen wurde. Abgesehen davon halten sich 95% der Touristen nur im südlichen Teil des Parks auf. Hier oben muss man sich den Platz eher mit Kindergartengruppen und Joggern teilen.

Wir genossen es sehr mit einem Kaffee die Seele auf den Sheep Meadow (große Rasenfläche) baumeln zu lassen. Wer will kann auch versuchen zu verstehen wie Baseball wirklich funktioniert und den unzähligen Menschen bei diesem Sport zusehen 😉
Eine tolle Entspannung bieten natürlich auch die Spaziergänge rund um die Seen mitten im Park. Man wird erstaunt sein wie groß die Tierwelt mitten in einer Millionenstadt ist.

 

Battery Park

Den meisten Touristen vermutlich als Ablegestelle für Fähren zu der Freiheitsstatue und Staten Island bekannt, bietet der recht kleine Park an der Südspitze von Manhattan einen ganz besonderen Ausblick. Wenn man einen Platz findet kann man hier einen Hotdog von den unzähligen Ständen kaufen und mit Blick auf die Freiheitsstatue genießen. Keine Angst, die Stände sehen zwar etwas heruntergekommen aus, wir hatten aber nie Probleme mit der Qualität. Das ist eben amerikanisch.

Seinen Namen erhielt der Park im Übrigen durch die Geschütze die hier zur Abwehr stationiert waren. Wie dies ausgesehen hat, lässt sich heute noch ansatzweise im Castle Clinton nachfühlen. Zum Einsatz sind diese im Übrigen nie gekommen (weder hier noch auf Governors Island). Sie wurden zur Abschreckung gebaut und erfüllten somit ihren Zweck.

 

Im Park befindet sich außerdem die „Sphere“ an der vermutlich die allermeisten Touristen achtlos vorbeigehen (siehe Bild links). Es handelt sich um eine Metallskulptur die früher genau zwischen den beiden Türmen des World Trade Centers gestanden ist. Diese hat den Anschlag relativ unbeschadet überstanden und wurde vor der Verschrottung gerettet und hier im Park als Erinnerung an die Opfer aufgestellt.

Freiheitsstatue – aber bitte aus der Ferne

Oh ja die Statue of Liberty (engl. für Freiheitsstatue) ist das Wahrzeichen von New York City. Und alle die diese zum ersten Mal sehen werden ein Kribbeln am ganzen Körper verspüren. Diese viel benannte und so oft in Filmen und auf Bildern gesehene Statue ist auch in Wirklichkeit mächtig. Seit sie Frankreich den USA 1886 geschenkt hat thront sie vor der Küste New York Citys auf Liberty Island und ist das Symbol für Einwanderer und Touristen gleichermaßen.

Es gibt unzählige Fähren die euch für viel Geld nach Liberty Island bringen. Dort erwarten euch viele Menschen und ein gar nicht so grandioser Ausblick (außer auf die Skyline). Denn jeder der schon einmal in NYC war weiß, dass man große Gebäude nicht von direkt davor betrachten kann. Und genauso ist es auch mit der Freiheitsstatue. Diese betrachtet man am besten mit etwas Abstand.
Interessant wäre maximal eine Fahrt in die Spitze der Statue. Diese Karten sind aber so gut wie unmöglich zu bekommen.

Um die Statue of Liberty zu sehen und auf Film zu bannen bieten sich unzählige Möglichkeiten an (und ich bin mir sicher diese Liste ist unendlich lang):

  • Vom Battery Park aus
  • Von Governors Island sieht man ihr quasi direkt in die Augen
  • Bei der kostenlosen Fährenfahrt nach Staten Island
  • Hoch über den Dächern von NYC aus dem One World Trade Center

9/11 Memorial Museum

Eines der wohl beeindruckendsten Museen mit geschichtlichem Inhalt das ich je besucht habe ist das 9/11 Memorial Museum. Ja es ist bedrückend und ja es geht einem nahe. Mit beinahe 100%iger Sicherheit wird man darin jemanden weinen sehen. Und gerade diese detaillierte und persönliche Aufarbeitung des Terroranschlags von 2001 lässt die Welt um einen herum ganz klein wirken. Man kann zu den USA und dem Terror stehen wie man will – in diesen Räumen herrscht einfach nur eine unglaubliche Trauer. Trauer um die 3000 Opfer des Anschlags. Und das wird man vom Betreten bis lange nach dem Verlassen der Eingangstüren spüren.

Das Museum ist direkt im Keller der ehemaligen Türme untergebracht. Oben auf dem Platz sind mittlerweile zwei gigantische Pools gebaut worden, an denen die Namen aller Opfer eingraviert sind (siehe Bild oben).
Innen werden die Geschehnisse zeitlich eingeordnet und aufgearbeitet. Von Bild und Tonaufnahmen des Anschlags selbst, über persönliche Gegenstände, Überreste des Gebäudes, Stimmen von Zeugen bis hin zur Aufklärung über die Terroristen und deren Verfolgung wurde alles beeindruckend detailliert dargestellt.
Für den Besuch im Museum sollte man sich unbedingt einige Stunden Zeit nehmen, denn diese verfliegt hier sehr schnell.

Times Square

Ich denke das zweite was Menschen zu NYC einfällt ist nach der Freiheitsstatue der Times Square. Die Ecke an der Kreuzung vom Broadway und Seventh Avenue ist sowohl bei Tag als auch bei Nacht ein Highlight – zumindest wenn man sich nicht an den tausenden Touristen stört. Berühmt ist der Times Square aber für seine Leuchtreklamen die den Häuserblock auch in der Nacht taghell erleuchten.

Neben Künstler, Touristenmassen und Reklamen gibt es aber auch Kinos, Restaurants und unzählige Shops. Man kann hier wahrlich ganze Tage verbringen.
Wer zu Silverster in New York sein sollte, darf sich außerdem keinesfalls die legendäre Silversterparty am Times Square entgehen lassen.

Bootsfahrt um Manhattan

Manhattan ist eine Insel – das wissen die wenigstens Leute. Und weil es eine Insel ist kann man mit dem Schiff drum herumfahren 🙂 Und das sollte man auch tun!

Die meisten Touristen werden, wenn überhaupt nur eine kurze Schiffsfahrt rund um die Südspitze von Manhattan unternehmen. Dabei entgeht einem aber viel. Die 3 stündige Fahrt rund um die Insel kostet zwar Zeit, zeigt einem New York City aber von einer ganz anderen Seite. Von der Freiheitsstatue, über die UNO City, Brooklyn bis hin zum Yankee Stadium ist hier alles zu sehen. Und mit den Erklärungen eines Guides wird einem erst klar wie viel Geschichte in dieser recht jungen Stadt steckt.

Coney Island

Wusstet ihr, dass NYC sogar einen Strand besitzt? Und noch besser: die U-Bahn fährt direkt bis dorthin. Das heißt ihr steigt in Manhattan in die Yellow Line ein und am Strand wieder aus. Für uns war das ein unfassbarer Kontrast. Die New Yorker nutzen diesen Strand im Sommer gerne zur Erholung und Flucht aus den schwülwarmen Häuserschluchten.
Und wer hier nicht nur Erholung sucht, kann im dort gelegenen Luna Park auch ein paar Runden in der Achterbahn drehen.

Man muss jedoch zugeben, dass die weitere Umgebung um Coney Island mittlerweile sehr verfallen ist. Man ist hier immerhin am äußersten Rand von New York City und diese Gegend hat ihre Blütezeit (nach dem zweiten Weltkrieg) lange hinter sich. Die Fahrgeschäfte sind nicht mehr mit modernen Parks zu vergleichen, haben aber ihren ganz besonderen Charme.
Es wird aber angeblich seit Jahren an der Wiederbelebung dieser Gegend gearbeitet. Es ist also nicht auszuschließen, dass es dort bald wieder freundlicher wird.

Und wenn man schon einmal hier ist sollte man unbedingt einen HotDog bei Nathan’s Famous essen. Angeblich wurde hier der HotDog erfunden – aber wer weiß das schon 😉 Jedenfalls ist dies hier die Gründungsstätte der bekannten HotDog Kette.

Governors Island

Immer noch ein kleiner Geheimtipp und wohl nur von sehr wenigen Touristen unternommen, ist ein Ausflug zu der vor Manhattan gelegenen Insel Governors Island. Einst Stellung von Kanonen, dann eine Festung und anschließend ein Militärgefängnis ist die Insel heute Erholungs- und Veranstaltungsort für New Yorker.

Seit im ersten Weltkrieg die Truppe von hier Richtung Europa aufgebrochen sind ist viel passiert. Mittlerweile ist beinahe die gesamte Insel zu einem wahren Erholungsgebiet ausgebaut worden. Neben der Erhaltung der ehemaligen Festungsanlagen wurden großzügige Rasenflächen geschaffen. Man kann die kleine Insel auch mit einem Leihfahrrad auf den bestens ausgebauten Wegen umrunden.
Ein ganz besonderes Highlight ist dabei die Aussicht vom Ufer aus. Wahlweise kann man hier die Skyline von Manhattan, die Freiheitsstatue oder die Brooklyn Bridge sehen.

In den Sommermonaten fährt eine sehr günstige Fähre mehrmals zur Insel und zurück. Wir empfehlen den New York Urlaub bei schönem Wetter hier ausklingen zu lassen.

    

Blick auf die Skyline

Die Skyline von Manhattan gehört wohl zu den bekanntesten der Welt. In nur wenigen Jahrzehnten schossen hier unzählige berühmte Gebäude aus dem Boden. Um diese zu betrachten gibt es viele Wege:

  • Von Governors Island und Liberty Island aus hat man einen guten Blick und jede Menge Platz und Zeit für Bilder
  • Eher für die Erinnerung und weniger fotografisch wertvoll ist der Blick von der Staten Island Ferry oder einer Schriffsrundfahrt
  • Von Brooklyn aus lassen sich die Brooklyn und Manhattan Bridge hervorragend mit der Skyline in Szene setzen

Blick von Oben

In einer Stadt voller Wolkenkratzer darf natürlich der Besuch einer Aussichtsplattform nicht fehlen. Doch welche besuchen? Unser Tipp: alle! Ja das ist wirklich ernst gemeint und gilt zumindest für die drei bekanntesten. Denn jede ermöglicht einen anderen Blick auf die Stadt.

Der beste Ort für Fotos ist wohl die Aussichtsplattform des Rockefeller Centers (Top of the Rock). Hier stören weder Gitterstäbe noch Scheiben und ihr könnt nach Lust und Laune fotografieren. Aber Achtung: das wissen auch alle anderen und so wird es hier besonders zum Sonnenuntergang sehr eng. Die Dichte an Stativen wird dann nervtötend hoch.
Von hier aus hat man im Übrigen auch einen schönen Blick auf den Central Park.

  

Auch die Plattform des Empire State Buildings bietet einen unglaublichen Blick bis zur Südspitze Manhattans. Hier trüben auf der unteren Ebene aber Gitterstäbe das Bild. Diese sind jedoch so breit, dass man locker hindurch fotografieren kann. Für ein Stativ ist hier aber wenig Platz.

 

 

Die Aussichtsplattform des One World Trade Centers (One World Observatory) ist eher ein Multimediaspektakel. Schon die Aufzugsfahrt ist etwas ganz Besonderes – von dem ich aber nicht zu viel verraten möchte. Oben ist dann alles leider eher auf Touristen und ihr Geld ausgelegt. Ein Restaurant und Giftshop verlangen horrende Preise für ihre Produkte. Auch wenn der 360° Ausblick traumhaft ist, so ist er doch komplett verglast. Das heißt die Kamera könnt ihr hier getrost in der Tasche lassen.
Tipp: Dies ist eine der wenigen Orte wo man Ellis Island von oben sehen kann (siehe Bild oben).

 

Brooklyn

Für wahre New York City Fans ist Manhattan nur noch Mainstream. Das wahre Leben spielt sich tatsächlich abseits des unleistbaren Manhattans ab. Brooklyn galt bis vor wenigen Jahren noch als sehr unsicher, hat sich aber mittlerweile zu einer Wohngegend des gehobenen Mittelstandes gemausert. Keine Spur mehr von Unsicherheit. Hier finden sich wunderschöne „alte“ Wohnhäuser und Parkanlagen. Entgegen des unwirtlichen und künstlich anmutenden Lebens zwischen den Wolkenkratzern ist dieser Teil von New York eher den Familien vorbehalten. An allen Ecken gibt es Parks und Spielplätze an denen Kinder herumtollen.

Wir empfehlen Brooklyn über die gleichnamige Brücke zu Fuß zu betreten. Der Weg ist zwar weit – entschädigt aber. Nicht nur die Brücke selbst, sondern auch der Blick auf die Skyline sind beeindruckend.

Wer mehr Zeit in Brooklyn zur Verfügung hat sollte sich unbedingt ein paar Stunden im Prospect Park aufhalten. Er ist das was der Central Park für Manhattan ist. Nur, dass man hier kaum Touristen antrifft. Es fühlt sich einfach alles echter an (der Park ist aber auch künstlich ).

 

Spartipp: Staten Island Ferry

Wer es besonders günstig, nämlich gratis haben will der unternimmt eine Fahrt nach Staten Island. Die Staten Island Ferry fährt von der Südspitze Manhattan ab und ist vollkommen kostenlos. Man fährt direkt an der Freiheitsstatue vorbei und genießt einen herrlichen Blick auf die Skyline von Manhattan. Angekommen sollte man die nächste Fähre fahren lassen und sich ein wenig im Hafenbereich von Staten Island umsehen. Man kann dann gemütlich die nächste oder übernächste Fähre zurücknehmen.

 

Intrepid Sea-Air-Space Museum

Nicht nur für Geschichts- und Militärbegeisterte ist die Intrepid sehenswert. Es handelt sich dabei um einen ausrangierten Flugzeugträger der an der Westseite von Manhattan fix verankert wurde. In den letzten Jahren hat man ihn zu einem Museum umgebaut. Ehemalige Matrosen führen freiwillig durch das Schiff und sparen dabei nicht mit persönlichen Anekdoten. Natürlich kann man sich auch frei mit oder ohne Audioguide auf dem Schiff bewegen.
Auf dem Flugdeck sind außerdem einige Flugzeuge ausgestellt.

Man sollte möglichst zeitig in der Früh kommen, da die Touristenmassen den Besuch sehr trüben können.

Rockefeller Park

Noch nie von diesem Park gehört? Wir bis nach unserer Reise auch nicht. Es handelt sich um einen sehr kleinen Park am Westufer von Manhattan – mitten im Financial District. Wir verbinden mit diesem Park unseren schönsten Urlaubsmoment als wir hier unseren ersten Shake Shack Burger genossen. Abseits der großen Touristenströme kann man sich hier in die Wiese setzen und einen Kaffee mit Blick auf die Freiheitsstatue genießen. Hierher verirren sich hauptsächlich Einheimische mit ihren Kindern und Finanzmanager auf der Suche nach 5 Minuten Ruhe und einem Kaffee.

Rooftop Bar

Nichts vermittelt die Größe und Stimmung der Stadt so sehr wie den Sonnenuntergang mit einem Cocktail über den Dächern von New York. Hier gibt es für fast alle Vorlieben und Geldbörsen etwas. Eines sollte aber klar sein: den Ausblick lassen sich die Bars über die Getränkepreise bezahlen. Das relativiert sich jedoch: für einen Bruchteil des Eintritts einer Aussichtsplattform bekommt man nicht nur den Ausblick, sondern Gesellschaft und etwas zum Trinken/Essen.