Mit dem heutigen Tag ist die Hälfte unseres Urlaubs um. Und auch wenn das bedeutet, dass wir noch genauso viel vor uns haben, ist das ein wenig traurig. Aber ganz nach dem Zitat des Tages werden wir noch viele Memories sammeln. Und damit geht es heute gleich weiter …

Unser Tag beginnt wieder etwas zeitiger weil wir noch viel vorhaben und außerdem müssen wir uns auch noch ein Frühstück besorgen.
Nach dem üblichen Prozedere in der Früh mit Badezimmer und Koffer packen, verstauen wir diese im Auto und suchen die Bakery des Hotels auf. Dort bekommen wir als Hotelgäste gratis Kaffee/Tee. Nur Essen muss man sich kaufen, was ja schon zu einer leichten Abwertung des Motels geführt hat (siehe Vortag). Wir entscheiden uns für zwei Donuts die beinahe lächerliche 80 cent pro Stück kosten. Mit dem Frühstück im Gepäck checken wir aus und fahren los.

Weil wir auf einer sehr unbelebte Straße unterwegs sein werden tanken wir noch, was sich als richtig heraus stellt, da es sehr lange keine Tankstelle mehr geben wird.

Mit mindestens 388km Fahrt ist die heutige Strecke die 4. längste in diesem Urlaub. Sie wird uns von der kleinen Stadt Torrey, in der wir heute übernachtet haben direkt nach Osten zu der Stadt Moab bringen. Einen kurzen Abstecher machen wir außerdem im Goblin Valley SP, wie auf der Karte zu erkennen ist:

Kurz nach dem Aufbruch betreten wir auch schon jenen Nationalpark, in dem wir uns auf dieser Reise definitiv am kürzesten aufhalten – dem Capitol Reef National Park. Der Name wurde wieder von den ersten Siedlern vergeben, da sie die Gegend rund um den Fluss an ein Riff erinnerte.

Das Kernstück – und auch der Grund wieso der Park so in die Länge gezogen ist – bildet jedoch die sogenannte Waterpocket Fold. Dabei handelt es sich um Gesteinsschichten die früher horizontal im Boden gelagert waren und durch Verschiebungen aufgetürmt wurden. Diese intensiv zu besichtigen dauert jedoch lange und erfordert viel Wandern, für das wir diesmal leider keine Zeit haben.
Ich habe wirklich versucht hier Aktivitäten zu finden, aber der Park ist eher für ausgedehnte Trails interessant und für diese haben wir wie gerade gesagt leider keine Zeit. Trotzdem müssen wir auf dem Weg zu unserem nächsten Halt hier durch, wie auf der Karte gut zu sehen ist.


Copyright: NPS (National Park Service), www.nps.gov

Wir kommen aus Torrey im Westen und müssen direkt Richtung Osten durch den Park fahren und dabei wollen wir natürlich doch den einen oder anderen Stopp einlegen.

Kurz danach bleiben wir erst einmal stehen und genießen in absoluter Stille unser Frühstück mit diesen Ausblicken:

Im Gebiet des heutigen Nationalparks lag/liegt die Stadt Fruita. Schon die ersten mormonischen Siedler gründeten die Stadt hier wegen der guten Beschaffenheit für den Obstanbau. Auf Grund der abgeschiedenen Lage war der Zuzug jedoch sehr gering und es lebten hier nie mehr als 10 Familien gleichzeitig. Das war auch der Grund wieso diese Stadt nie offiziell eingetragen wurde.
Über einen mühsamen Pferdeweg wurden die Erzeugnisse aus Fruita in Hanksville verkauft. Interessant bei diesem abgeschiedenen Leben ist, dass die große Depression in den 30er Jahren der kleinen Gemeinde nichts anhaben konnte.
Erst 1952 als die Straße nach Fruita asphaltiert wurde, konnte dieses Leben nicht mehr aufrechterhalten werden. Der Park Service machte daher den Bewohnern ein Angebot ihr Land zu kaufen und weiter zu betreuen, was auch alle annahmen.
Heute ist Fruita quasi ein Ghosttown inmitten des Nationalparks. Menschen leben hier an sich keine mehr, aber die Obstplantagen mit bis zu 2.700 Bäumen werden bis heute vom National Park Service betreut. Zur Erntezeit kann jeder dort zu günstigen Preisen handelsübliche Mengen an Obst kaufen. Leider ist jetzt nur keine Erntezeit 😉

Eines der beiden noch erhaltenen Gebäude ist das unter Denkmalschutz stehende Schulhaus, das nur 5,2 x 6 Meter (!) groß ist. Der Raum wurde bis 1941 jedoch auch für Feste und Gottesdienste genutzt. Lehrer an sich gab es nicht. Unterrichtet wurden die wenigen Kinder von den Erwachsenen im Lesen und Schreiben. Nur wenn es die Umstände zuließen wurden auch andere Fächer unterrichtet.

Eher von fotografischem Interesse ist das zweite Gebäude, die Gifford Farm. Diese ist im Zustand von 1960 erhalten und ist der letzte verbleibende Bauernhof in Fruita.
Und obwohl diese Scheune von tausenden Leuten im Jahr fotografiert wird, hat sich die Parkverwaltung dazu entschlossen hier direkt daneben einen Campingabstellplatz zu bauen. Was geht einem da bitte durch den Kopf? Ich habe mich jedenfalls so über dieses Motiv gefreut, dass ich ziemlich sauer war wie ich das sah:

Und keine 5 Minuten später fahren wie auf Kommando alle Wohnmobile weg und ich konnte mein Bild machen. Na gut ich bin ein bisschen besänftigt … 😉

Auf dem Weg dorthin treffen wir auf einen wahren Zoo an Tieren. Die meisten davon sind aber so wild und schreckhaft, dass sie sofort weit weg laufen. Einige wenige konnten wir jedoch abbilden:

Springt man noch weiter zurück in der Geschichte dieser Gegend trifft man wieder auf amerikanische Ureinwohner. Überall in dieser Gegend haben sie Wandmalereien hinterlassen. Diese hier nennen sich jedoch Petroglyphen, da sie nicht gemalt sondern geritzt sind.

In diesem Fall lebten hier zuerst die Indianer der Fremont Kultur und später die Paiute-Indianer. Wie so oft weiß man nicht genau wieso sie diese Gegend verlasse haben. Es wird jedoch vermutet, dass lange Trockenperioden daran schuld sind. Ihre Kunst wird auf jeden Fall noch viele Jahrhunderte bestehen. Der wahre Feind dieser Ritzereien ist der Mensch der meint immer mehr davon zu zerstören. Vandalismus ist ein wirkliches Problem bei Petroglyphen.

Damit ist der Capitol Reef National Park auch schon wieder abgeschlossen. Die Landschaft ist zwar wirklich extrem schön und ich kann absolut verstehen wieso die Mormonen sich hier angesiedelt haben, aber bei uns steht noch einiges am Tagesprogramm.

Beim Verlassen des Parks ändert sich die Landschaft schlagartig. Bäume und Sträucher müssen einer wahren Mondlandschaft weichen. Bizarre Felsen erstrecken sich rechts und links der Straße in die Höhe. Leider gibt es kaum eine Möglichkeit hier stehen zu bleiben und daher haben wir kaum Bilder davon.

Unser nächstes Ziel ist ein Hochplateaus, das ganz einsam in der Landschaft herum steht. Wegen der Ähnlichkeit zu einer Fabrik heißt es „Factory Butte“.
Um diesen abzulichten müssen wir uns wieder auf eine Gravelroad begeben. Diese ist aber beinahe ein Highway und ist absolut nicht mit den letzten zwei Tagen zu vergleichen.

Ein ganz besonderes Bild von dem Butte wollte ich durch einen Arch machen, der im Internet wieder mal viel größer ausgesehen hat. Es stürmt ziemlich und trotz GPS Koordinaten brauchen wir sehr lange bis wir diesen finden. Ich muss mich komplett in eine Art Höhle legen in der ich nur wenig Platz hatte. Ich habe diese vorher gründlich auf Tiere untersucht, denn es wäre der ideale Schlafplatz für diese gewesen. Hier das Ergebnis:

Nachfolgend ein paar Impressionen rund um den Factory Butte:

Mittlerweile hat auch der Wind schon wieder Sturmstärke erreicht. Es ist noch schlimmer als gestern und das Fotografieren macht kaum noch Spaß weil man die Kamera nicht ruhig halten kann.

Wir entscheiden uns trotzdem noch zu einem sehr unbekannten Overlook zu fahren. Dieser ist (noch) ein wirklicher Geheimtipp und so habe ich ein bisschen Angst vor der Stichstraße, die wieder eine Gravelroad ist. Diese Angst sollte unbegründet sein. Zwar lässt sie keine hohen Geschwindigkeiten zu, ist aber immer noch besser als die HitRR von gestern.

Der „Moonscape Overlook“ wird seinem Namen total gerecht. Von hier oben sieht es tatsächlich aus als würde man auf einen anderen Planeten schauen. Der Anblick ist absolut umwerfend und kommt auf den Fotos leider nur zur Hälfte rüber.
Man könnte hier sicher viel Zeit verbringen, aber es ist leider so windig, dass das keinen Spaß macht und so machen wir uns auf zu unserem nächsten Stopp.

Außerdem sieht unser Auto in dieser, für ihn natürlichen Umgebung super aus 😉

Auf der Rückfahrt entstand dann dieses Schwarzweißfoto des Factory Butte. Ich mache normalerweise sehr selten Bilder in s/w aber diesmal musste es sein:

Eines muss aber noch kurz erwähnt werden. Ein großes Problem bei solchen Reisen sind die Klopausen 😉
Jeder der das schon einmal gemacht hat weiß wovon wir reden. Und das ist in den USA einfach super. Hier mitten im Nichts (und ich meine wirklich Nichts!) steht ein Klo …
Dieses ganze Gebiet ist nämlich für Geländefahrzeuge gedacht. Diese können sich hier nach Lust und Laune austoben. Die Klos sind sowas von sauber, das kann man sich in Europa einfach nicht vorstellen. Nur so als kleiner Ausflug 😉

Unser nächster Punkt ist wieder ein Slot Canyon. Die Straße dahin ist eine der klassischen amerikanischen Highways. Ewig lang, gerade und mitten durch das Nichts.

Diesmal müssen wir uns dafür aber nicht auf irgendwelche abenteuerlichen Straßen einlassen, denn diese hier ist asphaltiert. Dementsprechend viele Autos parken an einem Sonntag auch hier am Parkplatz des „Litte Wild Horse Canyon“.

Nach einem schnellen Mittagessen wird der Rucksack geschultert, die Schuhe fester geschnürt und los geht es durch den Wash in Richtung Canyon. Die Temperaturen sind mit 30°C recht erträglich aber der Wind ist einfach nur unangenehm.

Etwas über eine Stunde wandern wir in dem sehr schönen Canyon bevor wir beschließen umzukehren. Die Leute verlaufen sich zum Glück total, auch wenn uns alle 15 Minuten mal jemand begegnet. Meistens sind das wieder Familien mit 2-5 Kindern (!).
Ein Highlight möchte ich aus diesen Leuten rauspicken. Fragt uns ein Mann doch tatsächlich „Was ist denn da hinten?“. Ich schiebe es mal auf die Dehydration … aber was soll mitten in einem Canyon wohl kommen? Noch mehr Canyon 😀
Die Gruppe ist übrigens nur noch 5 Minuten weiter gegangen und hat dann Kehrt gemacht.

Ich werfe euch nun wie üblich ein paar Bilder in einer Galerie hin (Vorsicht da ist eine Maus dabei 😉 ):

Gute 10 Kilometer später sind wir am Auto und auch der Parkpatz hat sich mittlerweile geleert. Offenbar sind alle in der Früh hier gewesen und haben die 3-4h dauernde Runde gemacht, wovon wir nur einen kleinen Teil begangen haben. Und dann geht es auch schon weiter …

Lange ist es her, aber irgendwann musste ich in der Schule für einen Vokabeltest in Englisch das Wort “goblin” lernen. Wieso ich das noch weiß? Weil ich mir damals dachte “Wieso sollte ich das jemals brauchen?”.
Nunja: hier sind wir nun im Goblin Valley State Park, was so viel heißt wie Koboldtal. Und der Name ist Programm, denn die Felsformationen sehen tatsächlich mit viel Fantasie aus wie Kobolde.

Viel ist zu diesem sehr kleinen State Park eigentlich nicht zu sagen. Früher war es mal ein Geheimtipp aber seit hier der Film “Galaxy Quest” gedreht wurde und die Einnahmen für den Ausbau der Straße genutzt wurden, steht das Goblin Valley in so gut wie jedem Reiseführer.

Die Formationen entstanden in vielen Jahrmillionen aus Sandstein, der hier das ganze Tal befüllte. Durch Risse bildeten sich zuerst Blöcke, die dann von Wind und Wetter an den Kanten abgeschliffen wurden. Durch die unterschiedlichen Dichten der Sandsteinschichten, haben die Kobolde ihre Köpfe erhalten.

Auch hier zeige ich mal unkommentiert ein paar Bilder und jeder kann sich selbst denken was er dabei erkennt 😉

Die Goblins dürfen frei beklettert werden, auch wenn davon abgeraten wird weil diese teilweise sehr instabil sind. Wir haben viel Spaß dabei zwischen den Felsen zu klettern und zu wandern. Mittlerweile sind am Himmel ein paar Wolken was die 34°C auch etwas erträglicher macht. Nur dieser Wind … 🙁

Nach etwas über eine Stunde machen wir uns aber auf zu unserem Übernachtungsort für die nächsten 3 Tage. Damit ist es der einzige Ort, außer in Chicago, wo wir so lange bleiben. Es gibt hier aber auch viel zu sehen. Ihr werdet sehen 😉

Was macht man mit einem kleinen verschlafenen Städtchen mitten in der Wüste – weit weg von der restlichen Zivilisation? Das haben sich wohl die Einwohner von Moab vor 50 Jahren gefragt, nachdem der kurze Boom der Stadt durch den Uranabbau vorbei war.
Eigentlich ganz einfach und doch genial: Man macht das Beste aus der Situation. Im Fall von Moab ist das Beste eindeutig die Umgebung. Nicht nur, dass die Stadt mit dem Glück gesegnet ist direkt am Eingang des beliebten Arches NP, Canyonlands NP und Dead Horse Point State Park zu liegen. Schnell erkannten die Bewohner wie sehr Kletterer, Mountainbikefahrer und andere Extremsportler die raue Wüsten- und Felslandschaft lieben. Von kilometerlangen Mountainbikestrecken, über Wildwasserfahrten und waghalsigen Kletterwänden bis hin zu Sanddünen die mit allem was motorbetrieben ist befahren werden kann, gibt es hier einfach alles. Mittlerweile ist Moab ein richtiger Magnet für Sportler und Touristen aus aller Welt.

Weil ich irgendwie bemerkt habe, dass es in meinem Blog üblich geworden ist zu erklären woher die Namen stammen, möchte ich auch hier keine Ausnahme machen. Moab leitet sich vom Ort “Moab” in Palästina ab, der auch schon in der Bibel erwähnt wird. Und wer hat es erfunden? Klar – die Mormonen.
In Anlehnung daran wird Moab auch gerne scherzhaft als Abkürzung für “Mormons, Ores, Artists und Bicycles” (engl. für Mormonen, Erz, Künstler und Fahrräder) beschrieben. Damit ist die Entwicklung des Ortes gemeint. Gegründet von den Mormonen, dann Erzabbaugebiet bis John Ford (wir werden noch mehr von ihm hören) hier begann seine Westernfilme zu drehen und schlussendlich die schon erwähnten Mountainbiker die heutzutage nach Moab pilgern.
Absolute Spitzenfilme wurden hier in der Umgebung gedreht – Rio Grande, Indiana Jones, Thelma & Louise sowie meine derzeitige Lieblingsserie Westworld – die wir ja schon von Escalante kennen. Ich werde in den nächsten Tagen noch genauer darauf eingehen 😉

Unser Hotel (Adventure Inn & Motel) wirkt auf den ersten Blick ein wenig seltsam. Neben den großen Hotelkette, die hier beinahe alle vertreten sind wirkt unser Motel etwas amateurhaft. Das liegt aber daran, dass es scheinbar privat geführt ist. Die Bewertungen treffen bisher alle zu und das Motel ist ganz in Ordnung, aber weit entfernt von der Qualität des letzten in Torrey. Und das obwohl hier die Nacht gleich einmal 146 € kostet. Moab ist im Sommer ein wirklich teures Pflaster.

Den angebrochenen Abend nutzen wir um unsere Lebensmittelvorräte aufzufüllen. In Moab gibt es hierzu einen wirklich toll ausgestatteten Markt. Dieser steht zumindest bei den Lebensmittel einem Walmart in nicht viel nach.

Gegessen wird dann direkt daneben bei Wendy’s. Es schmeckt gut, wir haben aber schon bessere Filialen besucht:

Leider schaffe ich es dann an diesem Abend nicht mehr einen Blogbeitrag zu schreiben, weil wir morgen extrem zeitig aufstehen. Ich sage nur so viel: wir fahren um 4:30 Uhr zu einer legendären Sonnenaufgangslocation. Es wird kalt, windig, sandig und extrem voll aber einer der besten Momente für mich in diesem Urlaub. Mehr dazu morgen 😉

Hotelbewertung: Adventure Inn & Motel

Location: Moab liegt generell sehr gut für die Trips in die angrenzenden Nationalparks. Das Motel liegt innerhalb von Moab etwas abseits des „Stadtkerns“. Man kann dorthin zwar zu Fuß gehen, aber mit dem Auto fahren ist bequemer. Das Motel liegt wie fast alle direkt an der Hauptstraße die mittlerweile sehr stark befahren ist. Nachts haben wir davon aber nicht viel mitbekommen.

WLAN: vorhanden

Preis pro Zimmer/Nacht: EUR 145

Parkplatz: Direkt vor der Tür.

Bemerkung: Der Frühstücksraum ist sehr klein und das Frühstück eher Basic. Für den Preis hätte es ruhig ein bisschen mehr sein können. Die Mitarbeiter am Front Desk machen aber den Eindruck als würden sie sich in der Gegend auskennen.
Die Waschmaschinen sind sauber und können ohne Probleme benutzt werden. Innerhalb des Gelände befindet sich eine kleine Wiese mit einem Baum. Davor stehen einige Griller, die auch jeden Tag benutzt wurden. Dem gemeinsamen BBQ steht also nichts im Wege.
Insgesamt also eine Empfehlung von uns für dieses Motel.

Unsere Bewertung: 7 von 10 Sternen

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Auf dieser Etappe kamen unter anderem folgende Dinge zum Einsatz: